Joseph-Höffner-Gesellschaft

Die Joseph-Höffner-Gesellschaft weiß sich dem geistigen und geistlichen Erbe des großen Gelehrten und Erzbischofs von Köln, Joseph Kardinal Höffner verpflichtet. Sie will weitertragen und aktualisieren, was Joseph Kardinal Höffner begonnen hat. Und sie will ihm auch heute eine Stimme geben – in einer Gesellschaft, die dringend auf die Klarheit und die Wahrheit angewiesen ist, die Joseph Höffner so verständlich wie präzise einzubringen verstand.

Aufgabe der Joseph-Höffner-Gesellschaft ist es, die Soziallehre der Kirche im Sinne des wissenschaftlichen, sozialen und pastoralen Lebenswerkes von Joseph Kardinal Höffner zu pflegen, durch wissenschaftliche Forschung zu vertiefen, zu verbreiten und im Kontext aktueller Fragestellungen und Anwendungen zu vermitteln.

 

Dies wird insbesondere verwirklicht durch

  • die weitere Erforschung und Erschließung des wissenschaftlichen Lebenswerkes von Joseph Kardinal Höffner,
  • die Förderung entsprechender Forschungsprojekte und die Herausgabe damit verbundener Publikationen,
  • die Organisation – auch wissenschaftlicher – Tagungen und die Durchführung von Bildungsmaßnahmen,
  • die Stiftung und Verleihung eines „Joseph-Höffner-Preises“,
  • die Herausgabe und Verbreitung von Bildungsmaterialien, die dem Studium der Katholischen Soziallehre und ihrer Anwendung auf aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen dienen.

 

Vorstand


P. Johannes Zabel OP (Vorsitzender)

Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer (stv. Vorsitzender)

Georg Dietlein (Geschäftsführer)

Dr. Michael Sendker (Schatzmeister)

Prof. Dr. Dr. Elmar Nass

Prof. Dr. Christian Müller

Philipp M. Laufenberg

Thomas Nickel

Prof. Dr. Dr. Jochen Sautermeister

Weihbischof Manfred Melzer (Vertreter des Erzbischofs)

Prof. Dr. Ralph Bergold (Vertreter des KSI)

Prof. Dr. Dr.h.c. Lothar Roos (Ehrenvorsitzender)

 

Mitarbeiter der Geschäftsstelle: Georg Dietlein, Benjamin Andrzejewski

Betreuung der Webseite: Lars Schäfers - Worte mit Wert

 

Aufnahmeantrag

 

Satzung der Höffner-Gesellschaft


(c) 2018 Georg Dietlein